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Bürgerfrühstück mit Manuela Schwesig und Petra Köpping in Markkleeberg am 03. August

Zum Wahlkampfauftakt Petra Köppings für die Landtagswahl in Sachsen am 01. September kündigt sich hoher Besuch aus Deutschlands Nordosten an. Die Ministerpräsidentin Mecklenburg-Vorpommerns und kommissarische SPD-Parteivorsitzende Manuela Schwesig ist mit von der Partie, wenn Sachsens amtierende Staatsministerin für Gleichstellung und Integration Petra Köpping am Sonnabend den, 03. August von 9:30 bis 11:30 Uhr zum Bürgerfrühstück auf den Freisitz der WENDL-Bäckereifiliale „Alter Bahnhof“ in der Rathausstraße 29 in Markkleeberg einlädt.

„Bei Kaffee, Saft und Backwaren lässt sich am besten locker und ungezwungen ins Gespräch darüber kommen, in was für einem Sachsen wir leben wollen“, ist Köpping überzeugt. Die SPD-Landtagsabgeordnete freue sich auf das Kommen der Polit-Prominenz, denn „in Manuela Schwesig" habe man "eine starke Verbündete im Einsatz für den Osten und die Anerkennung von Lebensleistung auf Bundesebene und innerhalb der Sozialdemokratie“.  Zu der kostenfreien und offenen Veranstaltung sind die Menschen aus Markkleeberg und Umgebung herzlich von Köpping eingeladen.

Anschließend führen Köpping und Schwesig im Zwenkauer Restaurant „Zum Türkenlouis“ ein Gespräch mit Vertretern der Solidargemeinschaft der Braunkohleveredelung Borna-Espenhain. Seit Jahren versucht Köpping Gesprächsangebote wie diese mit Bundes- und Landespolitikern für die Bergleute zu schaffen, damit auch denen welche vor der Wende in der Braunkohle verarbeitenden Industrie tätig gewesen sind, endlich ihre Rentengerechtigkeit widerfährt.  

Die Sächsische Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) hatte am Montagabend, den 01. Juli ins Kulturkino Zwenkau zum Kandidierendenforum zur Landtagswahl eingeladen. Exakt zwei Monate vor der richtungsweisenden Landtagswahl in Sachsen am 01. September, lauschten gut 80 Bürgerinnen und Bürger neben SPD-Kandidatin Petra Köpping auch den Positionen der anderen Direktkandidierenden im Wahlkreis 24/ Leipzig Land 2: René Jalaß (Linke), Tommy Penk (Grüne), Anja Jonas (FDP), Oliver Fritzsche (CDU) und Elke Gärtner (AfD).

Deutliche Unterschiede wurden in Zwenkau besonders zwischen Köpping und den Vertretern der mitte-rechts Parteien deutlich. So bekannte sich die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration zu einer Herabsetzung des Wahlalters, für die Einführung der Gemeinschaftsschule als zusätzliche Schulform, für ein Informationsfreiheitsgesetz und die Einführung von 5 Tagen Bildungsurlaub im Sachsen sowie eine stärkere institutionelle Förderung von Kultureinrichtungen.

Köpping solidarisierte sich in Zwenkau mit der „Fridays for future“-Bewegung. Sie findet den Weg des Dialogs der Sächsischen Staatsregierung, wie zuletzt auf der Schülerklimakonferenz, den richtigen. Zugleich bekannte sie sich zum Kohlekompromiss mit dem Ausstiegsdatum 2038. Die kommenden 20 Jahre müssen jedoch genutzt werden, um den Strukturwandel innovativ zu begleiten. Als ehemalige Landrätin hatte sie bereits bei der Gestaltung des Leipziger Neuseenlandes gezeigt, wie tatendurstig und zukunftsgewandt sie Veränderungen begegnen kann.

Im Themenblock Verkehr und Mobilität sprach sich Köpping besonders für ein bezahlbares und verständliches Ticketsystem aus. Deshalb brauche es endlich eine Landesverkehrsgesellschaft, die den Tarifdschungel beendet.

Besonders am Herzen liegt Köpping eine Stärkung der politischen Bildung und des Miteinanders in Sachsen. Sie steht für eine starke SPD, die in einer kommenden Koalition genau diese Ziele auch umsetzen kann, ohne sich bereits jetzt auf mögliche Koalitionspartner festzulegen - mit Ausnahme der AfD, mit denen die SPD unter keinen Umständen eine Regierung bilden wird.

 

Vor 25 Jahren wurde der Zweckverband Abfallwirtschaft Westsachsen (ZAW) gegründet, dem ich zu meiner Zeit als Landrätin des ehemaligen Landkreises Leipziger Land vorstehen durfte. Aufgrund dieses tollen Jubiläums fuhr heute eine historischen Diesellok und ein Mitropa-Wagen von Markkleeberg zum Entsorgungsstandort nach Cröbern und zurück.

Während der gut zweieinhalbstündigen Fahrt führte ich viele gute Gespräche, u.a. mit Karsten Schütze, Oberbürgermeister von Markkleeberg, Dietmar Berndt, Bürgermeister von Böhlen sowie Espenhains ehemaligem Bürgermeister, Jürgen Frisch.

 

 

360.000 Euro fließen aus Sportstättenförderprogramm in den Landkreis Leipzig

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in seiner heutigen Sitzung die Gelder für das "Sportstättenförderprogramm - Sanierung kommunaler Einrichtungen" beschlossen. Darunter befinden sich auch mit 270.000 Euro das Projekt zur Sanierung der Vier-Bahnen-Kegelsportanlage in Regis-Breitingen und mit 90.000 Euro das Projekt zur Sanierung der Sport- und Mehrzweckhalle in Zwenkau. Dazu erklären die für den Landkreis Leipzig zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Daniela Kolbe und die Landtagsabgeordnete Petra Köpping:

Kolbe: „Sport hält nicht nur fit und macht Spaß. Er bringt die Menschen zusammen und leistet einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt in unserem Land. Darum freue ich mich, dass das heute beschlossene Sportstättenförderprogramm auch im Landkreis Leipzig Früchte tragen wird und die Bürgerinnen und Bürger in Zwenkau und Regis-Breitingen bald in renovierten Einrichtungen sportlich aktiv werden können.“

Köpping: „Als langjährige Kommunalpolitikerin kenne ich die Bedürfnisse im ländlichen Raum sehr gut. Im Austausch mit den Entscheidungsträgern in Berlin spreche ich diese regelmäßig an, denn die Städte und Gemeinden schaffen notwendige Investitionen nicht allein und brauchen die Unterstützung des Freistaates wie eben auch des Bundes. Nachdem wir in Sachsen mit dem Investitionsprogramm "Brücken in die Zukunft" bereits viele wichtige Maßnahmen realisieren konnten, ist es nun umso erfreulicher, dass der Bund u.a. durch das neue Sportstättenförderprogramm nachzieht und zwei Städte aus dem Landkreis Leipzig davon profitieren werden. Als ehemalige Leistungssportlerin kann ich zudem nur betonen, wie wichtig die Förderung des Sports ist."

Das SPD-Bürgerbüro der SPD-Landtagsabgeordneten Petra Köpping in Grimma, Lorenzstraße 6 (Ecke Kreuzstraße), ist ab Montag, den 8. April 2019, wieder täglich für die Bürgerinnen und Bürger aus Grimma und Umgebung geöffnet (Öffnungszeiten: Mo 14-18 Uhr, Di 14-19 Uhr, Mi 14-18 Uhr, Do 14-18 Uhr, Fr 9-12 Uhr).

Neuer Mitarbeiter vor Ort ist Thomas Glaser. Er wird das Team von Petra Köpping verstärken und bringt viel kommunalpolitische Erfahrung und Vernetzung mit. So ist Glaser seit vielen Jahren Stadtrat in Grimma sowie Ortschaftsrat und Ortsvorsteher in Nerchau.

Petra Köpping erklärt zur Neubesetzung:

„Ich freue mich sehr, dass wir das Büro schnell wieder neu besetzen und mit Thomas Glaser einen in der Grimmaer Region anerkannten und gut vernetzten Menschen für uns gewinnen konnten. Er tritt die Nachfolge von Beate Bahnert an, die am 26. Februar leider völlig überraschend verstorben ist. Ich möchte sie an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich würdigen, denn sie begleitete mich in den vergangenen Jahren als sehr engagierte, zuverlässige und herzliche Mitarbeiterin. Sie fehlt uns. Ihrer Familie wünsche ich in diesen schweren Tagen und Wochen viel Kraft, Trost und Beistand.“

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SPD-BürgerInnenbüro Petra Köpping, Mitglied des Sächsischen Landtages
Lorenzstraße 6
O4668 Grimma
Tel. 03437 – 9783540
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.petra-koepping.de
Öffnungszeiten: Öffnungszeiten: Mo 14-18 Uhr, Di 14-19 Uhr, Mi 14-18 Uhr,  Do 14-18 Uhr, Fr 9-12 Uhr

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